Description
Naama Tsabar’s art overcomes the boundaries of sculpture, music, performance and architecture: Hamburger Bahnhof presents the installation and performance artist with her first institutional solo exhibition in Germany. The exhibition Estuaries focuses on four bodies of work with wall and floor pieces that also function as musical instruments and can be activated by the audience. The performance, created especially in the exhibition, is developed in close collaboration with a group of female identifying or gender non-confirming musicians and dancers from Berlin, New York and Los Angeles and will be premiered on the opening weekend. The exhibition presents on about 420 sqm four series of over twenty works that correspond with each other both visually and sonically throughout the exhibition space. Naama Tsabar reveals hidden spaces and systems in her interactive works, re-defining gendered narratives and shifting the viewing experience to a moment of active participation. This is the fourth in a series of publications accompanying solo exhibitions of contemporary artists at Hamburger Bahnhof – Nationalgalerie der Gegenwart. It comprises a curatorial text by Ingrid Buschmann, an interview with the artist, and a contribution by Fiona McGovern that situates Naama Tsabar’s work within a larger context.
Naama Tsabars Kunst überwindet die Grenzen von Skulptur, Musik, Performance und Architektur: Der Hamburger Bahnhof präsentiert die Installations- und Performancekünstlerin mit ihrer ersten institutionellen Einzelausstellung in Deutschland. Die Ausstellung Estuaries [Flussmündungen] umfasst vier Werkkomplexe mit partizipativen Wand- und Bodenarbeiten, die vom Publikum auch als Instrumente klanglich aktiviert werden können. Die für die Ausstellung konzipierte Musikperformance entsteht in Zusammenarbeit mit sich als Frau* definierenden und nicht genderkonformen Musiker*innen und Tänzer*innen aus Berlin, New York und Los Angeles und wird zum Eröffnungswochenende uraufgeführt. Die Ausstellung im Hamburger Bahnhof präsentiert auf etwa 420 qm vier Werkserien mit über zwanzig Kunstwerken, die über den gesamten Ausstellungsraum verteilt, visuell und klanglich miteinander korrespondieren. Naama Tsabar erschließt in ihren interaktiven Werken versteckte Räume und Systeme, re-definiert geschlechtsspezifische Narrative und verschiebt das Seherlebnis zu einem Moment aktiver Partizipation. Dies ist die vierte Ausgabe einer Reihe von Begleitpublikationen zu Einzelausstellungen zeitgenössischer Künstler*innen im Hamburger Bahnhof – Nationalgalerie der Gegenwart. Sie enthält einen kuratorischen Text von Ingrid Buschmann, ein umfassendes Interview mit der Künstlerin sowie einen Beitrag von Fiona McGovern, der Naama Tsabars Werk in einem größeren Kontext verortet.
CONTENTS
Naama Tsabar. Estuaries
Ingrid Buschmann
In einem stetigen Zustand des Übergangs / In a Constant State of Transition
Eine Unterhaltung / A Conversation: Ingrid Buschmann mit / with Naama Tsabar
Die Zwischenräume zum Klingen bringen / Striking a Chord in the Spaces in Between
Fiona McGovern
Naama Tsabar: Biographie / Biography
Impressum / Imprint
Abbildungsverzeichnis / Photo Credits
Dank / Acknowledgements






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